Mehr als 55 Prozent der Teneriffa-Urlauber – so haben Umfagen ergeben – schätzen neben dem ganzjährig milden Klima, Sonne und Strand auch das Naturerlebnis. In der Gemeinde Icod de los Vinos, einer der Weinregionen im Nordwesten der Insel, können Abenteurer und Hobby-Vulkanologen auf eine ganz besondere Entdeckungsreise gehen. Denn dort befindet sich die über 17 km lange Höhle Cueva del Viento-Sobrado. Die längste Lavaröhre Europas und außerhalb Hawaiis ist seit Juni 2008 für Besucher geöffnet und bietet eine atemberaubende, von der Natur geschaffene Kulisse.

Bis zu 200 m weit können Besucher in das Innere der Höhle vordringen. Aufgrund des empfindlichen Ökosystems dürfen pro Tag maximal drei Führungen mit höchstens 14 Personen stattfinden. Diese dauern jeweils zwei Stunden und werden auf Spanisch und Englisch angeboten. Zudem finden Besucher zweisprachige Erklärungstafeln, die in Kombination mit den Ausführungen des Guides eine gute Einführung in die Höhlenwelt Teneriffas geben.

Ausgangspunkt für die Touren mittleren Schwierigkeitsgrades ist das Besucherzentrum. Interessierte sollten lange Hosen und festes Schuhwerk sowie eine Jacke tragen. Personen mit Platzangst oder eingeschränkter Beweglichkeit sowie Kinder unter fünf Jahren sollten an dieser Tour nicht teilnehmen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl je Führung wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.

Dieses weltweit zweitgrößte Vulkansystem ist vor ca. 27.000 Jahren entstanden, als der Pico Viejo, der um 500 m kleinere Nebenvulkan des Teide an der Südwestflanke, ausbrach. Bei den Lavaröhren handelt es sich um Hohlräume, die im Inneren der Lavaströme entstehen, sobald deren Oberfläche mit kalter Luft in Kontakt kommt. Die Wände des Höhlengebildes sind aus Basaltgestein und bilden eine beeindruckende unterirdische Landschaft mit Galerien, die sich über drei Höhenlagen erstrecken. Wissenschaftler fanden in den Höhlen Hinweise auf die ausgestorbene Riesenechsen-Art, die früher auf Teneriffa lebte sowie auf die ehemalige Existenz der Riesenratte. Die Cueva del Viento bietet rund 120 Spezies einen Lebensraum, zu denen ca. 107 Arten den Wirbellosen angehören und im für Besucher unzugänglichen Inneren der dunklen Höhle leben.

Die Bewohner von Icod de los Vinos wussten schon lange von der Existenz der Höhle. Erste Analaysen und Erkundungen fanden allerdings erst gegen Ende der 60er Jahre statt. 1987 gaben Forscher eine Höhlenlänge von elf Kilometern an, bis sie später eine Verbindung mit der bekannten Cueva del Sobrado entdeckten. Diese besitzt eine Länge von drei Kilometern und gehört nun auch zum Höhlensystem der Cueva del Viento. Heute beträgt die Länge der Lavaröhre ca. 17 km und wird stetig weiter erforscht.

Öffnungszeiten des Besucherzentrums:
Dienstag bis Samstag:  9.00 bis 16.00 Uhr
Führungen:
Dienstag bis Samstag: 10.00 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr
Reservierung unter: +34 922 81 53 39
Eintritt:
Einheimische:  8 Euro
Gäste:  10 Euro
Kinder:  3 Euro


Es ist nur ein kleiner Beitrag – hat aber große Auswirkungen: die Kurtaxe. Denn von diesen Einnahmen werden die Einrichtungen geschaffen und instand gehalten, die allen Urlaubern zugute kommen. Im Nordseeheilbad Cuxhaven werden mit Hilfe des Kurbeitrags u. a. der Strand neu aufgeschüttet, befestigt und gereinigt, Rad- und Wanderwege ausgebaut sowie Wattwanderer durch moderne Radartechnik überwacht. Und auch die mehr als 400 Gästeveranstaltungen, die speziell für Kinder angeboten werden, sind mit gültiger Kurkarte kostenfrei.

Eine Neuregelung des Kurbeitrags trägt jetzt dazu bei, das Nordseeheilbad noch familienfreundlicher zu gestalten. Zahlten Familien für den Urlaub bisher pro Kind ab 6 Jahre, so sind Kinder und Jugendliche bis Vollendung des 16. Lebensjahres ab sofort von der Kurtaxe ausgenommen.

Eine weitere Veränderung zugunsten der Urlauber ist, dass der Kurbeitrag direkt beim Quartiergeber – im Hotel oder in der Ferienwohnung – beglichen werden kann und somit lästige Wartezeiten entfallen. So kommen Urlauber auch umgehend in den Besitz der Kurkarte – die Cux-Card –, die viele Vorteile bietet wie die kostenlose Teilnahme an Strandgymnastik, Konzert- und Theaterveranstaltungen, Sportturnieren, Familien-Eventtagen, Wattführungen u.v.m.


Island ist ein Paradies für Naturfreunde. Kaum ein anderes Land Europas hat eine derartige Fülle an Naturerlebnissen zu bieten wie die Vulkaninsel im Nordatlantik. Ihre Lage südlich des Polarkreises lässt zwar vermuten, dass Kälte und auch Dunkelheit allgegenwärtig sind. Denn nur die wenigsten wissen, dass der Sommer auf Island – bedingt durch den wärmenden Golfstrom – mit durchaus angenehmen Temperaturen aufwarten kann. Und auch im Winter wird es hier oft nicht kälter als z.B. im Norden Deutschlands.

Die beste Reisezeit, Island auf eigene Faust zu entdecken und all die Naturschönheiten der Insel – Gletscher, Gesysire und Wasserfälle – zu erleben, ist Mai bis August. Dann sind auch die Nächte hell und die Landschaft präsentiert sich in einem faszinierenden Mittsommerlicht.

Eine 13-tägige Mietwagenrundreise aus dem neuen Nordeuropa-Katalog von ZeitRäume kombiniert die Höhepunkte im südlichen Island mit einem Abstecher per Flugzeug nach Südgrönland. Hier geht es auf den Spuren der Wikinger, die sich im Jahre 985 mit Grönland-Entdecker Erik dem Roten von Island in die neue Heimat aufmachten, das sie wegen ihrer erstaunlichen Vegetation „grünes Land“ nannten. Auch heute noch sind Grönland-Reisende überrascht von den blühenden Ebenen und den saftigen Weidelandschaften, die es im Süden Grönlands zu sehen gibt. Aber es sind vor allem die kalbenden Eisberge und das gigantische, bis 3.000 m dicke Inlandeis, die den Reiz der größten Insel der Welt ausmachen.

Auf Island reist man mit dem eigenen Mietwagen u. a. zur Gletscherlagune Jökulsarlon und zur Halbinsel Snaefellsnes, die durch Jules Vernes Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde” bekannt geworden ist. Man nennt sie auch „Island en miniature”, da die Halbinsel viele landschaftliche Gegebenheiten auf kleinem Raum vereint.


Bei Kathedralen handelt es sich normalerweise um steinerne Gemäuer. Ein Gotteshaus der ganz anderen Art erwartet das Publikum zur Eröffnung des Keukenhofs im niederländischen Lisse am 18. März: 65.000 Blumen erblühen dann zu einem Mosaik der Basilius-Kathedrale, die normalerweise auf dem Roten Platz in Moskau zu bewundern ist.

„Liebesgrüße aus Russland“, das diesjährige Thema von Hollands Frühlingspark, wird mit der Blumen-Kathedrale farbenfroh eingeläutet. Das faszinierende Land ist in den darauf folgenden zwei Monaten allgegenwärtig: russische Landschaften, Inspirationsgärten, Tiere auf der Kinderweide sind zu sehen, auch Datschas und Matrjoschkas werden nicht fehlen.

Doch das holländische Heimatland ist natürlich ebenfalls präsent. Die Modeausstellung „Vom Winde verweht“ rückt die kreativen Ideen der niederländischen Modewelt in den Mittelpunkt. Die Schau zeigt eine Auswahl regionaler Trachten und zeitgenössischer Mode aus der Kollektion des Zuiderzeemuseums in Enkhuizen. Dutzende niederländischer Mode- und Schmuckdesigner sowie Fotografen ließen sich von der typisch holländischen Tracht inspirieren.

Außerdem wird der Keukenhof noch umfassender erlebbar: Mit der neu entwickelten Discovery-Tour können die großen und kleinen Besucher den Park mithilfe moderner audiovisueller Kommunikationsmittel kennen lernen. Praktische Auskünfte über den Park, die Pavillons und Restaurants, den Kinderspielplatz, die Mühle und die Bootsfahrt an den Blumenzwiebelfeldern entlang stehen jederzeit und überall im Keukenhof zur Verfügung. Daneben können Beiträge von Landschaftsarchitekten und Gärtnern abgespielt werden.

Inspirationen für Zuhause
Inspirationen für den heimischen Garten gibt es in den sieben Inspirationsgärten. Vom gemütlichen „Liebhabergarten“ mit viel Platz zum Sitzen über den modernen, spielerischen „Stadtgarten“ ist für jeden Lebensstil das Passende dabei. Exotische Inspirationen bieten zwei Modellgärten nach russischem Vorbild. So wurde der Garten „Außenzimmer“ von dem russischen Gartenmagazin NC entworfen: Viele folkloristische Elemente zieren die Anlage, und das Gartenhäuschen scheint aus einem russischen Märchen zu stammen. Hier erlebt außerdem die schwarze Tulpe „Baba Yaga“ ihre niederländische Premiere.

Weitere spannende Zierpflanzen präsentieren Arrangeure und Floristik-Künstler in drei speziell entworfenen Pavillons. Sie arbeiten dabei sowohl mit bekannten Blumen als auch mit überraschenden, exotischen Pflanzengestecken. Dieses Jahr gibt es 16 permanente und wechselnde Innenausstellungen. Hier können die Besucher unter anderem Chrysanthemen, Rosen, Narzissen, Orchideen, Amaryllis, blühenden Sträucher und natürlich auch Tulpen in allen Formen und Farben bestaunen.


Es ist längt kein Geheimnis mehr: Frühbucher können bei zeitiger Reiseplanung viel Geld sparen. Maximales Sparpotenzial winkt bei zusätzlicher Recherche im Internet: Gutscheinportal coupons4u sammelt und kategorisiert Rabattaktionen renommierter Online-Shops und gestaltet so für User die Schnäppchenjagd im Netz besonders komfortabel.

Ob 50€-Rückerstattung von Ab-in-den-Urlaub.de oder ermäßigte Preise bei Übernachtungen in Häusern von Hotels.com, das Urlaubsbudget erfährt spürbare Entlastungen. Mietwagen stehen als fester Posten auf der Rechnung Reiselustiger, die in ihren Ferien mehr als nur den Weg vom Hotel zum Strand kennen lernen möchten. Wer die coupons4u-Vergünstigungen beispielsweise für Autos von Easycar.com nutzt, hat mehr Geld für Souvenirs und kulinarische Spezialitäten übrig. Wem schon ein Kurztrip zur Erholung genügt, flüchtet mit Mydays spontan aus dem Alltag. Turteltauben, die den Partner zum Valentinstag mit einem romantischen Wochenende überraschen, verschenken hier Erlebnisgutscheine mit 10€-Rabatt.

Am heimischen Computer können preisbewusste Reisende ihren individuellen Urlaub zusammenstellen. Neben Gutscheinaktionen rund um Hotel und Mietwagenbuchung gibt es passende Urlaubsgarderobe oder Koffer, alles für die Reiseapotheke und Urlaubslektüre.


Ab dem 11. Januar 2010 bringt der „Aussie Van“, ein VW Bus im Australiendesign, Studenten an zehn deutschen Universitäten auf dem Campusgelände in Australien-Stimmung. Wer Insidertipps über Down Under und das Working Holiday Maker Visum braucht, sollte dem kunstvoll gestalteten Vehikel einen Besuch abstatten. Am Ende der Tour winkt außerdem die Aussicht, das bunte Fahrzeug mit vielen Extras und einem Hochdach durch ein Gewinnspiel zu ergattern.

Australien, einzigartiges Abenteuer-Land von beeindruckender Natur: Viele träumen davon, nach dem Abi, in den Semesterferien oder nach der abgeschlossenen Ausbildung am Strand zu surfen, mit einem Jeep das Outback zu erkunden, im Swag unter freiem Himmel zu schlafen oder durch trendige Metropolen zu schlendern. Das speziell für Rucksack-Touristen angebotene Working Holiday Maker Visum ermöglicht jungen Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren eine Auszeit in Australien, in der man sich durch kleine Jobs, Geld für die Reise hinzuverdienen kann.

Für alle, die schon von Australien träumen und denen der Winter in Deutschland zu lang und grau ist, bringt Tourism Australia in Kooperation mit UNICUM und STA Travel vom 11. bis 26. Januar Australia-Feeling an zehn deutsche Universitäten. In Köln, Dortmund, Aachen, Hamburg, München, Mainz, Frankfurt, Bonn, Berlin und Dresden können sich Down-Under-Begeisterte und alle, die es werden wollen, auf den „Aussie Van“ freuen.

Wer schon immer mehr über Australien und die Bedingungen des Working Holiday Maker Visum wissen wollte, ist hier goldrichtig: Neben einem Bilderratespiel und der Möglichkeit, vor Ort sein eigenes Video auf die parallel frei geschaltete Facebook-Seite hochzuladen, steht am Ende der Tour der „Aussie Van“ selbst zur Verlosung. Der Clou: Der „VW T2 Kombi“ im Australien Design ist mit TV-Flatscreen, DVD-Player, USB-Port, Gasherd, und mehreren Schlafplätzen ausgestattet.

Mitmachen kann jeder, der mit seinen Freunden zu den Aktionen kommt, einfach eine Karte ausfüllt oder sich online registriert unter www.aussie-van.de. Der glückliche Gewinner wird am Ende der Aktion per Los ermittelt und kann sofort australisches Feeling auf deutschen Straßen verbreiten. Zusätzlich wird in jeder Stadt ein Reisegutschein im Wert von je 100 Euro von STA Travel verlost.

Wer sich vorab mit anderen Work & Travellern vernetzen oder austauschen möchte, für den ist die Facebook-Seite „Australien Jobben und Reisen“ das Richtige. Hier gibt es wichtige Informationen zum Working Holiday Maker Visum. Australienliebhaber können hier offizieller Fan von Down Under werden, an Diskussionen teilnehmen und die eigene Reiseplanung vorantreiben.

Tour-Termine:
Universität zu Köln 11.01.2010, Technische Universität Dortmund 12.01.2010, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 13.01.2010, Universität Hamburg 14.01.2010, Ludwig-Maximilians-Universität München 18.01.2010, Johannes Gutenberg-Universität Mainz 19.01.2010, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 20.01.2010, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 21.01.2010, Freie Universität Berlin 25.01.2010, Technische Universität Dresden 26.01.2010.


Dänemarks älteste Stadt feiert 2010 ihren 1300-jährigen Geburtstag. Am 8. Januar wird das Jubiläumsjahr feierlich im Dom zu Ribe eröffnet und bildet den Auftakt des ganzjährigen Festprogramms der südwestdänischen Stadt. Ob  Musikfestival, Wikingeraufführung, Wattenmeerregatta oder Kunstausstellung ­ neben dem mittelalterlichen Stadtkern bietet u.a. das Ribe VikingeCenter und das Wattenmeerzentrum Besuchern ein vielfältiges Programm. Die Dänische Post widmet der Stadt eigens zwei Jubiläumsbriefmarken und der dänische Künstler Bernd Bohom schuf eine 10 Meter lange Tapete, die die 1300-jährige Stadtgeschichte abbildet.

Ribe liegt im Südwesten Jütlands, etwa 50 Kilometer von der deutsch-dänischen Grenze entfernt. Die Gründung Ribes geht auf die Wikinger zurück, die den Ort als Handelsplatz genutzt haben. Erste Spuren einer permanenten Besiedlung lassen sich bis auf das Jahr 710 zurück datieren. Bis zum 16. Jahrhundert war Ribe der wichtigste Handelsplatz an der dänischen Nordseeküste. Heute zählt der Ort 8.200 Einwohner. Ribes mittelalterlicher Stadtkern ist mit Dänemarks ältester Domkirche, erbaut um 1150,  dem Rathaus aus dem 15. Jahrhundert sowie Stein- und Fachwerkhäusern bis heute gut bewahrt. Im Sommer können Touristen bei Nachtwächterführungen in die Geschichte Ribes eintauchen. Schon im 14. Jahrhundert patrouillierten die Männer in den mittelalterlichen Gassen, seit 1935 führen Nachtwächter in Originaluniform und Ausrüstung Touristen kostenfrei durch das nächtliche Ribe.

Zu Ribe gehört auch das Wattenmeer: Etwa 10 Kilometer entfernt liegt das Wattenmeerzentrum in Vester Vedsted, das sowohl Austern- und Seehundsafaris als auch Vogelbeobachtungen anbietet. Von hier fahren im Sommer auch Traktorbusse über das Watt nach Mandø. Die 8 qkm kleine Wattenmeerinsel ist nur bei Niedrigwasser zu erreichen.


In das erste Jahrhundert n. Chr. werden Besucher der andalusischen Provinzhauptstadt Cordoba versetzt, wenn sie der „Route des Seneca“ folgen. Diese Epoche unter römischer Herrschaft ist eine der spannendsten in der Geschichte von Cordoba. Die Stadt Patricia de Corduba, Hauptstadt von Hispania Ulterior und anschließend Hauptstadt der römischen Provinz Baetica,  erstrahlte zu diesem Zeitpunkt in höchstem Glanz. Sie durchlief in dieser Phase unter Kaiser Augustus einen immensen städtebaulichen Aufschwung, der sich in der Errichtung vieler Baudenkmäler äußerte.

Wer würde sich zur Vermittlung dieser Zeitspanne besser eignen als der Philosoph und Politiker Lucius Annaeus Seneca, der aus Cordoba stammt. Er diente Kaiser Nero als Lehrer und ist neben Platon, Aristoteles und Sokrates einer der Väter des klassischen Gedankenguts. Seneca und seine Arbeit haben Philosophen und Denker aller Zeiten inspiriert.
 
Auf der zweistündigen Seneca-Route, die in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch angeboten wird,  werden die Touristen in kleinen Gruppen von einem offiziellen Führer zu den wichtigsten Zeugnissen des römischen Cordoba in den Museen und Baudenkmälern sowie zu Straßen und Plätzen der historischen Altstadt begleitet. Die Führungen zum Preis von 10 € finden jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr, in der Zeit vom 15. Juni bis 15. September bereits um 10 Uhr, statt. Treffpunkt ist der Touristen-Informationspunkt Campo Santo de los Mártires, gegenüber dem Alcázar de los Reyes Cristianos.

Infos und Buchungen: in Hotels, bei den Touristen-Informationszentren


Allein mit seinen Skiern, seinem Können und endlosem Tiefschnee: Die Faszination Freeride zieht viele Wintersportler in ihren Bann. Wer einmal an einem sonnigen Tag die ersten Spuren in den frisch gefallenen Pulverschnee ziehen konnte, will mehr – Grundlage dafür ist jedoch eine fundierte Sicherheitsausbildung. Bei einem zweitägigen Lawinenseminar im Kleinwalsertal lernen Teilnehmer überlebenswichtige Grundtechniken des Variantenfahrens. Hänge einschätzen, Schneelage beurteilen und die Lawinenausrüstung sicher im Griff haben: An sechs Terminen von 19. Dezember 2009 bis 15. März 2010 werden die Voraussetzungen für eigenständige Powder-Unternehmungen vermittelt.

Kursinhalte sind die Handhabung der technischen Ausrüstung vom LVS-Gerät bis hin zu Schaufel und Sonde, Risikomanagement, praktische Schneekunde und Tourenplanung mit topografischen Karten. Praxisnah wird das Wissen von geschulten Bergführern im Gelände vermittelt – wobei der Spaß auf sportlichen Abfahrten in abgelegenen Tiefschneehängen natürlich nicht zu kurz kommt.

Das Pauschalangebot beinhaltet außerdem die Anleitung durch geschulte Bergführer, eine Übernachtung mit Halbpension und die technische Ausrüstung.


In diesem Pub wird die Vergangenheit lebendig: Das „Ye Olde Trip to Jerusalem“ in Nottingham war Treffpunkt der Kreuzritter, die dem Ruf König Richards I folgten. 1189 wird als Gründungsjahr des berühmten Pubs angegeben. Und selbst wenn es noch ein gutes Dutzend weiterer Pubs in Großbritannien gibt, die für sich beanspruchen, das älteste des Landes zu sein, lohnt sich ein Besuch im „Olde Trip“. Denn das in Mittelengland gelegene Nottingham ist reich an Geschichte und Geschichten.

In Nottingham Castle, im 11. Jahrhundert errichtet auf einem von bewohnten Höhlen durchzogenen, labyrinthartigen Sandsteinfelsen, residierte vermutlich Robin Hoods historischer Gegenspieler, der Sheriff von Nottingham. Der versuchte nach Kräften, dem „Rächer der Armen“, der sich mit seinen Gefährten im nahen Sherwood Forest versteckte, das Handwerk zu legen.

Durch das ländlich geprägte Mittelengland erreicht man noch weitere geschichtsträchtige Orte. Zum Beispiel Chester mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer und der georgianischen und viktorianischen Architektur. Oder Shrewsbury an der Grenze zu Wales. Mit seinen typischen schwarz-weißen Häusern wird es als schönste Tudorstadt Englands bezeichnet.

Im neuen Katalog „Nordeuropa für Genießer“ von Reiseveranstalter ZeitRäume gibt es eine 10-tägige Mietwagenreise durch das historische England und Wales. Während deren Verlauf wandelt man nicht nur auf den Spuren der Geschichte: In Wales ist es der Snowdonia Nationalpark mit seinen Bergen, Seen und Wanderwegen, der zu einem Aufenthalt einlädt. Die Tour kann an jedem beliebigen Tag zwischen April und Oktober in Bath gestartet werden und kostet pro Person ab 628 Euro.

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